Auf dem Grill wird’s bunt + vegetarisch

Statt saftige Steaks, pralle Würste und rosa Filets kommen heute Pak Choi, Lángos, Peperoni, Erdbeeren, Datteln, gefüllte Peperoni, Halloumi usw. auf den Grill.

Normalerweise grillieren wir Gemüse, als Beilage und nicht als Hauptgrillade

Genauso wie beim Fleisch gehts auch hier nicht ohne Vorbereitung. Wir machen  die Gemüse- und Früchtespiesschen.

Wir machen aber auch Lángos, was Lángos ist? «Lángos ist eine Brotspezialität, die vor allem in Osteuropa bekannt ist und unseren Fasnachtschüechli ähnelt. Ein Hefeteig wird zu dünnen Fladen ausgerollt und in heissem Öl ausgebacken. Diese Fladen kann man dann salzig oder süss bestreichen.» Da das aber heute ein Grilltag wird, haben wir das Rezept leicht abgeändert und so werden die Fladen statt in Öl auf dem Grill ausgebacken. Das gäbe natürlich eine Riesensauerei, wenn man sie einfach auf den Rost legen würde, deshalb benutzt man dafür eine Pizzaplatte, die man auf den Grill legen kann. Aber zuerst muss der Teig gemacht werden. Alle Zutaten in eine Schüssel und kneten. Ja, auch der archaische Grillmann darf dazu eine Küchenmaschine benutzen. Sobald der Teig geschmeidig ist, kommt ein feuchtes Tuch drüber – dann aufgehen lassen.

In der Zwischenzeit werden die Spiesschen zubereitet. Eine salzige Variante mit Halloumi, Brot und Tomaten und eine süsse mit Erdbeeren, Datteln und Pfirsichen.

Halloumi

Halloumi oder Challúmi (griechisch, türkisch hellim, häufig auch nur als Halumi bezeichnet), ist ein halbfester Käse aus der Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen, auch gemischt. Er gilt als Spezialität Zyperns, wo er seit über 2000 Jahren hergestellt wird, Gebratener oder gegrillter Halloumi mit hausgemachten Pommes frites gehört in vielen Gaststätten Zyperns zu den Standardgerichten. Mit Spiegelei ist er Bestandteil des zyprischen Frühstücks. Verbreitet sind auch Halloumi-Omelette und mit Halloumi gefüllte Ravioli. Frisch wird er zu Wassermelonen oder als Füllung in frischen Datteln gereicht, etwas getrocknet kann er als Reibkäse verwendet werden.

        

Pok Choi

Pok Choi (auch Bok Choy, Pak Choy, Pak Choi, Paksoi [eher im Niederländischen verwendet]; Brassica rapa chinensis Syn. Brassica campestris chinensis), deutsch auch Senfkohl oder Blätterkohl genannt, ist ein naher Verwandter des Chinakohls. Er bildet lockere Köpfe mit hellen Blattrippen. Die Blätter sind von dunklerem Grün, ähnlich denen des Mangolds. Baby Pok Choi hat kleinere Köpfe. Shanghai Pok Choi hat grüne Blattrippen

Die Pflanzen bilden Rosetten aus kurzstieligen, kreisförmig angeordneten Blättern mit hellen, saftigen Blattrispen. Zubereitet werden die Rosetten gekocht als Gemüse oder roh. Pok Choi hat einen leicht senfartigen, aromatischen Geschmack, der entfernt an Chinakohl erinnert.

Pok Choi wird als Gemüse und Salat verwendet und lässt sich in Gerichten an Stelle von Mangold oder Spinat einsetzen. Insbesondere der „Baby Pok Choi“ kommt diesen von den Kocheigenschaften her sehr nahe. Da Pok Choi viel Feuchtigkeit enthält, sollte er möglichst frisch verarbeitet werden.

Welcher Grill eignet sich

Für das vegetarische Grillen kommen heute der Holzkohlegrill und der Gasgrill zum Einsatz. Diese eignen sich besonders, da man damit mit indirekter und direkter Hitze grillen kann. Beim Kohlegrill ist das mit einem halben Trichter aus Metall gelöst, der einen Teil der Kohlen abdeckt. Beim Gasgrill hingegen hat es unter dem Deckel eine zweite Rostetage, bei der das Grillgut nicht direkt über dem Feuer liegt. Die Kombination von direkter und indirekter Hitze erlaube es, das Grillgut schön anzubraten und dann langsam durchziehen zu lassen, ohne dass es Gefahr laufe, anzubraten.

Während nun der Kohlegrill einfeuert wird und der Lángos-Teig am Aufgehen ist, werden die gefüllten Paprika und der Pak Choi vorbereitet. Die Paprika werden mit einer Mischung aus Délicorn-Gehacktem (vegetarisch) und Kräutern gefüllt. Der Pak Choi, ein Verwandter des Chinakohls, besteht aus länglichen dunkelgrünen Blättern, die am Ende einen lockeren Kopf bilden. Er wird halbiert und mit einer Marinade aus Sesamöl und Sojasauce eingestrichen.

Zum Grillieren empfehlen wir grillfeste Behälter für alle die Zutaten, die tropfen oder den Rost verkleben könnten, «sonst gibt es danach eine Riesenputzerei». Die Herausforderung ist jetzt aber die, wo was auf dem Grill platziert wird: Die Paprika und der Pak Choi können kurz bei direkter Hitze und ohne Schale auf den Rost. Stimmt die Farbe, dann ab auf die indirekte Hitze. Die Spiessli bleiben aber lieber in der Schale.

Für den Lángos wird der Teig hauchdünn ausgerollt. Der Gasgrill wird währenddessen zum Umluftofen umfunktioniert, das bedeutet, dass der Gashahn in der Mitte des Grills aufs Minimum gedreht wird und die beiden äusseren aufs Maximum. Dadurch kann die Hitze bei geschlossenem Deckel wie in einem Ofen zirkulieren. Sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, den ausgewallten Teig auf dem Pizzablech in den «Ofen». Nach etwa drei Minuten dann mal vorsichtig schauen, ob sich der Teig schon bläht. Sobald er ein bisschen Farbe bekommen und Blasen geworfen hat, ist er perfekt. Rausnehmen, mit Kräuterbutter bestreichen, Käse darüberstreuen, mit Salz und Pfeffer würzen und als Abschluss noch mit Olivenöl beträufeln. Zum Servieren wird der Lángos in Stücke gebrochen und direkt vom Brettli in der Runde rumgereicht. Hhmmmm, perfekt als Apéro und zum Zeitüberbrücken, bis die anderen Grilladen fertig sind. Hoffentlich haben Sie genug Teig gemacht, denn es kann passieren, dass man nicht genug vom Lángos kriegen kann. «Das werde sie jetzt sicher häufiger servieren.

Bald sind auch die anderen Gerichte durch und es kann ans Essen gehen. Als Beilagen werden Süsskartoffelsalat, Mais, eine Délicorn-Grillplatte mit verschiedenen Saucen und eine Erdbeervinaigrette gereicht.

Und wie schmeckts? «Oh, der Süsskartoffelsalat schmeckt super! Der Pak Choi ist eine Entdeckung»,  die gefüllten Paprika sehr gut. Man merkt gar nicht, dass es vegetarisch ist», Die Erdbeervinaigrette schmeckt besonders gut

Können sie sich vorstellen, öfter ein vegetarisches Grillen einzulegen?

Oder wird das nächste Grillen wohl wieder fleischig?

Gefüllte Paprika „Délicorn-Style“

Zubereitungszeit: 25 min

Grillmethode: Direkte      zum Bräunen/Farbe geben

                      indirekte   zum Fertiggaren

Zubehör:       Evtl. Aluschale oder Grillfeste Backform

Zutaten (4-6 Personen)

58          Stück Längliche Paprika (oder Peperoni)

230 g     Gehacktes von Délicorn (Zusammensetzung

                 Wasser, Sojaprotein 24%, Hefeextrakt, Gerstenmalzextrakt, Gerstenmalz.)

100 g     Gemüsewürfeli aus Rüebli, Sellerie, Lauch

50 g       Zwiebel, fein geschnitten

30 g       Olivenöl

Salz und Pfeffer (schwarzer Pfeffer) evt. frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Thymian oder Basilikum)

Zubereitung

Rüebli, Sellerie, Lauch und Zwiebeln in Würfeli schneiden, diese

sollten etwas kleiner sein als das Gehackte. Alles zusammen mit dem

Délicorn Gehacktem in Olivenöl anbraten.

Mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken, evt.

frische, geschnittene Kräuter unter das Gehackte mischen.

Bei den Paprika an den Stielenden einen Deckel abschneiden. Paprika

vorsichtig aushöhlen: Kerne und die weissen Häutchen rausschneiden.

Anschliessend die mittlerweile etwas erkaltete Füllung vorsichtig

aber mit Druck in die Paprika füllen, nicht zu lose, damit die Füllung

nicht hinaus fällt.

Die Paprika kurz bei direkter Hitze anbraten und anschliessend ca.

6-8 Min bei indirekter, mittlerer Hitze, am besten in einer Aluschale,

bei geschlossenem Deckel durchgaren.

Marinierter Pak Choi

 

Zubereitungszeit: 15 Min.

Marinierzeit: 1-2 Std.

Grillmethode: Direkte mittlere Hitze

(175-230 °C)

Zubehör: Aluschale oder Grillfeste Backform

Zutaten (4 Personen)

5 EL   Sojasauce (wenn möglich salzarm)

1 EL   Vollrohrzucker

1 EL   Dunkles, geröstetes Sesamöl

4       Scheiben geschälter, frischer Ingwer, je  etwa 3 mm dick, grob zerdrückt

1       Knoblizehe zerdrückt

¼      TL zerstossene rote Chiliflocken (auch Pulver möglich, dann aber minim)

4       Köpfe Pak Choi

Zubereitung

Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel vermischen, darauf achten, dass sich der Zucker aufgelöst hat. Die Pak Choi Köpfe ins Wasser tauchen, gut waschen und anschliessend gut abtropfen.

Pak Choi längs halbieren, mit einem Pinsel die Marinaden überall auftragen, darauf achten, das auch zwischen den Blättern mariniert wird.

Die Marinade ca. 1-2 Stunden einwirken lassen (bei Zimmertemperatur).

Pak Choi in Aluschalen geben und über direkter Hitze grillieren.

Darauf achten, dass Hitze nicht zu hoch ist, da durch den Zucker und die Soja-Sauce in der Marinade der Pak Choi sonst schnell braun oder schwarz wird.

Pak Choi ca. 2-3 Min pro Seite unter mehrmaligem wenden grillieren bis er weich, aber noch bissfest ist.

Halloumi -„Antipasti“-Spiessli

Zubereitungszeit: 15 Min.

Direkte mittlere Hitze      (175-230 °C)

Zubehör:                          Holzspiessli, Aluschale oder Grillfeste Backform

Zutaten (4 Personen)

1           kleines Parisettbrötli (oder Restenbrot verwenden)

300 g    Cherrytomaten, diverse Sorten und Farben

1           Packung Halloumi Käse

1           Packung Holzspiessli

Tip:

(Holzspiessli vor Gebrauch ca. 30 Min in Wasser einlegen, das Grillgut verbindet sich so nicht mit dem gesättigten Holz, so kann man das Grillgut immer ohne Probleme wieder vom Holz nehmen )

Zubereitung

Spiesschen in Wasser einlegen, Cherrytomaten waschen, auf Küchenpapier kurz abtupfen, Parisettli oder Brotresten in ca. gleich grosse Würfel wie die Cherrytomaten, schneiden.

Halloumi ebenfalls zu gleich grossen Würfeln schneiden (Achtung beim Schneiden, da er leicht zerfällt). Spiessli aus dem Wasser nehmen und abwechslungsweise Cherrytomaten, Brot und Halloumi aufspiessen. Dabei den Halloumiwürfel mit Daumen, Zeigfinger und Mittelfinger Vorsichtig zusammenhalten, und mit dem Holzspiess vorsichtig durchbohren. Je nach Geschmack Olivenöl und frische

Kräuter in die Aluschale geben.

Die fertigen Spiessli in die Aluschale legen und über direkter Hitze auf dem Rost braten.

Alternativ können die Spiessli direkt auf dem Rost angebräunt und in der Aluschale fertig gekocht werden.

Die Spiessli sind fertig, wenn das Brot und der Käse leicht bräunlich sind und die Tomate bei Fingerdruck ein bisschen nachgeben und heiss sind.

Ungarischer Lángos gegrillt

Zubereitungszeit Teig: 15 min

Wartezeit,                    Teig gehen lassen: 30-45 min

Grillmethode:               Direkte mittlere Hitze (ca.230°C), bei geschlossenem Deckel

Zubehör:                      Gelochte Grillpfanne(Pizzastein/Pizzablech)

Zutaten (Apéro für 4-6 Personen)

500 g     Mehl

ca. 3 dl  Wasser, lauwarm

1           Hefewürfel

1           Prise Zucker

4 EL     Milch, lauwarm

1          Becher Crème fraîche

1          Beutel Geriebener Greyerzer-Käse

1-2      Knoblauchzehen

5 EL    Olivenöl

1 Salzmühle / oder grobes Meersalz

1 Pfeffermühle mit schwarzem Pfeffer

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel sieben.

2 dl Wasser, Milch, Hefe und den Zucker verrühren. Die Mischung zum Mehl geben und zu einem homogenen Teig verarbeiten evt. noch mehr Wasser zugeben. Der Teig sollte eine geschmeidige Konsistenz aufweisen und nicht kleben.

2-3 min den Teig kneten, danach in einer Schüssel mit einem feuchtem Tuch darüber für ca. 30-45 min aufgehen lassen.

In der Zwischenzeit den Knoblauch schälen, fein würfeln und mit Öl vermischen.

Aus dem Teig ca. 5 cm grosse, runde Kugeln Formen und diese so dünn wie möglich auswallen und ca. 5-10 min gehen lassen.

Teig auf die gelochte Grillpfanne geben. Grill auf „Umluft“ einstellen

(je nach Grill verschieden, beim Gasgrill nur die äusseren Hitzequellen aktivieren und in der Mitte auf Minimum schalten. Den Deckel schliessen, damit die Hitze zirkulieren kann). Die Grillpfanne mit dem Teig auf den Rost legen und den Deckel schliessen. Sobald der Teig Blasen wirft und beginnt leicht bräunlich zu werden (nach ca. 3-5 Minuten), den Lángos aus dem Grill nehmen.

Zum Servieren den noch heissen Fladen sofort mit 2-4 Löffel Crème fraîche bestreichen – diese gut und gleichmässig verteilen. Anschliessend geriebenen Greyerzer Käse darüber geben und mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen.

Mit dem vorbereiteten Knoblauch-Olivenöl beträufeln.

Info:

Der originale Lángos wird dicker ausgewallt und in der Friteuse gebacken.

Der Lángos kann mit allen möglichen Beilagen bestrichen und belegt werden,

ob salzig oder süss.

 Alternativ kann der Lángos auch in einer Teflonpfanne zubereitet werden.

Erdbeer-Salsa

Zutaten

6 EL       Olivenöl

2-3 EL    Weisser Balsamico

1 EL       Frische, gehackte Petersilie

2-3         Umdrehungen Salz aus der Mühle

2-3         Umdrehungen schwarzer Pfeffer aus der Mühle

5            Stück reife Erdbeeren

Zubereitung

Olivenöl und Balsamico mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Erdbeeren fein würfeln (reife verwenden, sonst wird die Salsa zu säuerlich) und die Öl- und Balsamico-Mischung beigeben, umrühren.

Die gehackten Petersilien ebenfalls beigeben und alles gut umrühren.

Balsamico Aioli

Zutaten

5 EL    Mayonnaise

2 EL    Aceto balsamico

½ TL   Fein gehackter Knoblauch

3         Umdrehungen Salz aus der Mühle

2         Umdrehungen schwarzer Pfeffer aus der

Zubereitung

Alle Zutaten zusammen verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken

Dattel-Erdbeer-Pfirsich-Spiessli

Grillmethode:          Direkte mittlere Hitze

Grillzeit:                   ca. 3-5 min

Zubereitungszeit:    20 min.

Zubehör:                 Aluschale/ grillfeste Backform, Holzspiessli

Zutaten (4 Personen)

1             Schale Erdbeeren

1             Beutel Datteln entsteint

4 Stück   Pfirsiche

Zubereitung

Holzspiessli in Wasser einlegen (ca. 30 min.),

 Erdbeeren waschen und auf die Grösse der Datteln zurechtschneiden.

Pfirsiche waschen und auf Dattelgrösse zuschneiden.

Alle drei Zutaten abwechslungsweise auf Holzspiesschen aufspiessen.

In die Aluschalen geben und auf dem Grill ca. 2-3 Minute pro Seite anbraten.

Die Früchte sollten etwas Farbe annehmen und heiss werden aber nicht zerfallen.

Süsskartoffelsalat

Grillmethode:        Direkte mittlere Hitze 175-230°C

Grillzeit:                 ca. 45 – 60 min.

Zubereitungszeit:  20 min.

Zubehör:                Alufolie

Zutaten (4-6 Personen)

4-6 Stück   Mittelgrosse Süsskartoffeln

1 Stück      Mittelgrosse Schalotte

6 EL          Rapsöl

3 EL          Weisser Balsamico

Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle evt. Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Koriander)

Zubereitung

Süsskartoffeln waschen und Schale trocknen.

Anschliessend jede Süsskartoffel einzeln in Alufolie wickeln.

Für den Holzkohlegrill ein Feuer für mittlere Hitze vorbereiten und die Kartoffeln am besten gleich zu der Kohle legen.

Bei einem Gasgrill die „Umluft“-Funktion wählen - Die Süsskartoffeln in der Alufolie auf den entsprechenden Grill legen, Deckel für die nächsten 45-60 Minuten schliessen und grillen bis sie weich sind.

Um zu prüfen ob die Süsskartoffeln weich sind, diese mit der Grillzange zusammendrücken oder mit einem Messer hineinstechen (gleiches Prinzip wie bei Geschwellti).

Dann die Süsskartoffeln vom Grill nehmen und etwa 15 min. abkühlen lassen, anschliessend auspacken.

Die Schale mit einem Messer einritzen, abziehen und wegwerfen.

Das Süsskartoffelfleisch in 1.5 cm grosse Würfel schneiden.

Die Schalotte rüsten und in feine Würfeli schneiden.

Schalotten, Rapsöl und Balsamico den Süsskartoffelwürfeln beigeben und mit

Salz und Pfeffer abschmecken.

Sollte der Salat zu trocken sein, kann noch ein bisschen Öl und Balsamico nachgegeben werden. Nach Belieben den Salat mit frischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch und Koriander verfeinern.

 


© Suuretaler Metzgli

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